Warten auf einen Sieg
Auch am vierten Spieltag waren die Bewers chancenlos und unterlagen gegen die Allgäu Rockets (2:16) und die G-Rollers (4:16) jeweils deutlich.
Mit drei Torhütern, neben Nummer zwei Frank Gähr standen auch die zwei Nachwuchskräfte Tim Kersting und Tobias Beil im Lineup, starteten die BREWERS in den vierten Spieltag der Inlinehockey-Bundesliga Süd. Erstmals in dieser Saison lief Pat Riegler auf, wieder dabei war auch Korbinian Ettl. Es fehlten allerdings Philipp Schünemann, Lukas Usselmann und Sven Marb.
In der ersten Partie ging es gegen den Gastgeber des heutigen Tages, die Allgäu Rockets.
Gagen die mussten die BREWERS schon in ihrem allerersten Spiel der Saison, am 24. Mai inPfaffenhofen ran, und damals gelang unserem Team immerhin ein Sieg in Overtime. Daran konnten die Bierfreunde aber leider nicht anknüpfen, vielmehr nahmen die Allgäuer bittere Rache. Die Begegnung endete 16:2. Das erste Tore für Pfaffenhofen zum zwischenzeitlichen 2:1 erzielte Niki Schünemann nach Zuspiel von David Schätzl und Pascal Weiner. Der schaffte dann auch in der 36. Minute nach Vorarbeit von Niki Schünemann das 13:2.
Nur unwesentlich besser ging es unserem Team in Spiel zwei gegen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer, die G-Rollers. Nach acht Minuten lagen die Germeringer schon 0:6 gegen die als Heimmannschaft gesetzten BREWERS in Front. Erst in der 11. Minute konnte Jeremy Eisenhofer, assistiert von Niki Schünemann das ersten Tor erzielen. Darauf folgte ein schneller Doppelschlag durch die G-Rollers und nur neun Sekunden später der zweite Treffer der Pfaffenhofener durch David Schätzl. Mit 2:9 ging es in die Pause, und schon da war klar, dass es auch an diesem Spieltag keine Punkte für die BREWERS geben wird, und dass mit dem nächsten Spieltag, der noch einmal in Pfaffenhofen (26.7.2026) stattfinden wird, die Saison für die BREWERS beendet sein wird.
Im zweiten Abschnitt konnten die BREWERS wieder zwei Tore erzielen. Laut Spielbericht war ein Torschütze davon Frank Gähr, der andere Niki Schünemann (Vorarbeit: Pascal Weiner). Endstand: 4:16


